Portfolio
Unsere Lösung: praxistauglich und zeitgemäß
Die Analyse
Wo liegt die Ursache eines, eventuell noch nicht genau spezifizierbaren, Problems eines Unternehmens oder einer Teilfunktion und was genau muss getan werden, um dieses zu beheben? Welcher betriebliche Nutzen würde aus der Behebung hervorgehen und welche Kosten stehen dieser gegenüber? Welchen Zeitrahmen würde eine Behebung in Anspruch nehmen? Mit Hilfe unseres methodisch standardisierten und straff organisierten Kurzprogramms „Organisational Analysis & Design“, geben wir Ihnen Antworten auf diese Fragen. Als Ergebnis erhalten Sie eine fundierte Analyse der Ursache-Wirkungszusammenhänge (Organisational Analysis) sowie einen auf Ihre individuellen Bedürfnisse und organisatorische Rahmenbedingungen abgestimmten gangbaren Weg in Form eines Vorgehensvorschlages (Projekt-Design) für ein Strategie- und Veränderungsprogramm.
Erfahren Sie hierzu mehr auf unserem gesonderten Internet-Auftritt Organisational Analysis & Design.
Die Gestaltung
Geschäftsprozessmanagement
Geschäftsprozessoptimierung
Startend mit einer Analyse der innerhalb einer betrieblichen Einheit aktuell implementierten Geschäftsprozesse, skizzieren wir gemeinsam mit Ihnen einen Sollzustand, den es mit einer geeigneten Prozessoptimierungsmethode zu erreichen gilt. Die Entscheidung, ob nun ein komplettes Reengineering, ein Continuous Improvement oder die Ausrichtung an Branchenstandards wie etwa ITIL oder CMMI das geeignete Mittel der Wahl ist, basiert auf den Ergebnissen der Istanalyse und der Differenz zum angestrebten Sollzustand. Dabei finden Prozessvisionen ebenso Beachtung wie etwa regulatorische Anforderungen des betrieblichen Umfeldes.
Geschäftsprozessdokumentation
Gleich welche Optimierungsmethode angewendet wurde, die Dokumentation optimierter Prozesse unterstützen wir mit unserer umfangreichen und branchenübergreifenden Expertise zu Prozessdokumentationsstandards.
Aufbau Geschäftsprozessmanagement
Idealerweise schließt ein Continuous Improvement Programm nahtlos an ein Projekt zur Prozessoptimierung bzw. Prozessgestaltung an. Aufgabe einer Continuous Improvement-Abteilung innerhalb einer Unternehmung ist es sicherzustellen, dass die Verbesserung der betriebliche Abläufe kontinuierlich vorangetrieben und auf Änderungen des betrieblichen Umfeldes, wie etwa die Änderung regulatorischer Auflagen oder organisatorischer Änderungen, zeitnah reagiert und diese auf die etablierten Prozesse übertragen wird. Wir unterstützen Sie beim Aufbau, aber auch mit Training und Coaching einer bereits etablierten Continuous Improvement-Einheit.
Geschäftsprozesstraining und Kommunikation
In Zusammenarbeit mit unserem Group Member Scala Development Consulting entwickeln wir webbasierte Darstellungsformen umfangreicher und komplexer Prozesslandschaften. Die webbasierte Technologie erlaubt ein einfaches und intuitives Manövrieren durch die Prozesslandschaften. Versehen mit Hyperlinks zu regelnden Dokumenten und Vorlagen, geben wir allen MitarbeiterInnen Ihres Unternehmens ein Medium zur Hand, das neben Informationen zu spezifischen Prozesssequenzen auch die jeweils aktuellen unternehmensinternen Regelungen und Vorlagen zur Verfügung stellt.
Gestaltung prozessbasierter Aufbauorganisationen
Dokumentierte Prozessabläufe bilden die Basis für die Gestaltung und Anpassung der organisatorischen Aufbaustruktur. Ziel hierbei ist es, den reibungslosen Fluss der betrieblichen Abläufe durch eine adäquate Aufbauorganisation zu gewährleisten. Wir unterstützen Sie bei der Definition generischer Prozessrollen, bei der Konzeption organisatorischer Aufbaustrukturen bis hin zur Ermittlung der erforderlichen Personalkapazität und der Überführung der generischen Rollenbeschreibung zu personalisierten Stellenbeschreibungen.
Prozessbasierte Spezifizierung und Auswahl von IT-Software
Auf der Grundlage dokumentierter Geschäftsprozesse spezifizieren wir gemeinsam mit Ihnen die notwendigen Softwarefunktionen, die Ihre MitarbeiterInnen künftig in die Lage versetzen sollen, effektiv und effizient die entsprechenden Prozesssequenzen zu bearbeiten. Entsprechend der systemtheoretischen Grundsätze finden bei der Erarbeitung von IT-Software-Ausschreibungsunterlagen (Request for Proposal) organisatorische und technische Schnittstellen zu angrenzenden Systemen ebenso Eingang, wie die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen (User Requirements) an ein künftiges IT-Softwaresystem. Dies gewährleistet, dass das zu implementierende IT-System sich lückenlos und ohne vermeidbare Systembrüche in die bestehende IT-Architektur einfügen lässt und die definierten Prozesssequenzen optimal unterstützt.
Wir haben unsere Kunden bei vielen Projekten zur Auswahl einer IT-Software mit unserem standardisierten Bewertungsverfahren unterstützt. Dieses liefert in kurzer Zeit fundierte Transparenz zum Leistungsspektrum und der Kostensituation der Softwarealternativen.
Die Konsolidierung und Aufbereitung von IT-Softwareangeboten zu einer fundierten Entscheidungsgrundlage sehen wir als Kern unserer Beratungsleistung im Themengebiet prozessbasierte IT-Softwarespezifikation und -auswahl. Wir geben Ihnen die Sicherheit, die individuelle und richtige Entscheidung für eine IT-Softwarealternative zu treffen.
Prozesskostenrechnung
Steigende Gemeinkostenblöcke sind häufig das Initial zur Differenzierung der durch die indirekten Leistungs- und Servicebereiche verursachten Kosten. Mittels einer Prozesskostenrechnung können die Gemeinkostenblöcke verursachungsgerechter geschlüsselt werden, als dies mit den traditionellen Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung über Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung möglich ist. Nach Identifizierung der den indirekten Leistungsbereichen zugrunde liegenden Prozesssequenzen, folgt eine Analyse der leistungsmengeninduzierten sowie leistungsmengenneutralen Kosten. Mittels Kostentreibern (Cost Driver) und Prozesskostensätzen erfolgt die verursachungsgerechte Allokation der leistungsmengeninduzierten Kosten. Wir unterstützen Sie bei der Konzeption und Implementierung einer Prozesskostenrechnung zur Steuerung und verursachungsgerechten Zuordnung der Gemeinkosten Ihrer indirekten Leistungsbereiche.
Die Implementierung
Die Implementierung organisatorischer Konzepte geht in der Regel mit Änderungen der etablierten soziotechnischen Gefüge einher, die zumindest in Teilen meist als Störung wahrgenommen werden. Abwehrreaktionen vielfältiger Art sind eher Normalität als eine Ausnahme. Aus diesem Grund beraten wir unsere Kunden, in Zusammenarbeit mit dem Group Member Scala Management Consulting, bereits bei der Konzeption mit Blick auf begleitende Change Management-Maßnahmen zur frühzeitigen Vorbereitung und Unterstützung einer erfolgreichen Implementierung. Unsere Erfahrung belegt, dass situativpartizipative Change Management-,Maßnahmen nicht als schmückendes Beiwerk, sondern gleichbedeutend mit realisierbaren und fundierten Organisationskonzepten als kritischer Erfolgsfaktor jedes Organisationsprojektes zu sehen sind.
